Orientierungsläufer Verzaubern Seßlach

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Die Bayerischen Orientierungsläufer Krönen ihre „Sprint-Meister“ in der Historischen Altstadt von Seßlach

Seßlach/Coburg

Die Bayerischen Läufer Verzaubern die Altstadt und ziehen so manchen Touristen in ihren Bann. Rund 170 Teilnehmer im Alter von 8-80 Jahren waren begeistert von der Altstadt und sprechen von einer gelungenen Veranstaltung.

Vom Veranstalter TV-Coburg-Neuses wird Anton Tatzel in der Klasse Herren15-16 und Angelika Weid in der Damen 65+ Bayerischer Sprint Meister. Für eine Überraschung sorgt Sebastian Vetter in der Herren Elite mit der Bronze-Medaille. Silbermedaille auch für Katja-Christine Böhme bei den Damen 45+, Susanne Vetter D55+, Ralph Meißner Herren 65+ und Daniel Cionoiu Herren -14 Jahre sowie die Bronzemedaille für Klara Holhaus bei den Damen -14 Jahre, Antonia Jacobi Damen bis 16 Jahre und Gabi Dötsch Damen 55+.

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Sieger Bayerische Meisterschaften Sprint 2019

World O-Tag

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In verschiedenen Ländern fand auch dieses Jahr der „world orienteering day“ statt.

Auch Coburger Schulen waren am Welt-Orientierungstag im Hofgarten dabei.

Unter dem Motto „Laufen mit Köpfchen“ hat die Orientierungslaufabteilung des TV Coburg-Neuses wieder einen Orientierungslauf für Schulen im Coburger Hofgarten angeboten.

Da sich an die 500 Schüler angemeldet hatten, wurden die Orientierungsläufe am Donnerstag und am Freitag durchgeführt. Teilgenommen haben die Grundschule Neuses, die Schule am Heimatring, die Melchior-Franck-Schule, die Realschule CO2, das Gymnasium Ernestinum, die Kinder Pflegeschule und die Schule für Ernährung und Versorgung. Leider war das Wetter am Donnerstag nicht so prickelnd. Trotz einsetzendem Regen waren die Schüler  mit vollem Ehrgeiz dabei. Am Freitag zeigte sich dann der Wettergott von seiner besseren Seite.

Die Schüler gingen jeweils in Zweier-Teams an den Start. Jeder bekam eine farbige Karte vom Hofgarten und konnte sich auf die 2km lange Strecke machen. Es mussten 13 Posten angelaufen und abgestempelt werden. Dieses Mal wurde erstmals für Schulen das elektronische Stempelsystem „Sportident“ eingesetzt, das heißt, jedes Team bekam einen Chip an den Finger und konnte damit seine Geschwindigkeit registrieren.

Mit viel Spaß und viele auch hochmotiviert gingen sie auf die Strecke. Das beste Team absolvierte die Strecke in 15 Minuten, einige Teams blieben unter 20 Minuten, die es nicht so eilig hatten benötigten auch mal eine Stunde. Das wichtigste es hat Spaß gemacht!